Zufalls-Gesellschaft

Kollektive Wahrnehmung / geteilte Inspiration

Indem wir einen kurzen Moment etwas wahrnehmen. Jeder für sich und zufällig zusammen. So entsteht eine leichte Verschiebung der eigenen Wahrnehmung. Niemand kennt die Namen, die Personen hinter diesem Blitzlicht. Es ist eine Möglichkeit, etwas von jemandem anderen zu entdecken woraus man selbst etwas Neues entdecken kann. Eine wachsende Sammlung von zufälligen Beobachtungen von Menschen mit einer gemeinsamen Sensibilität, die geteilt werden.

Vielleicht entsteht daraus ein Moment der Freude vielleicht aber auch eine Inspiration, ein Impuls.

 

Wie funktioniert das:

6 Wochen

1 Mail pro Woche (an einem zufälligen Tag) 

1 Frage 

1 Antworind


 

Frage:
Was haben Sie / Was hast du heute (Vormittag oder Nachmittag) wahrgenommen?

Antwort:
Eine kurze Mail an mich innerhalb von 24 Stunden.

Beginn: KW 46 /2025
Ende: KW 51 / 2025

Alle Antworten wurden anonymisiert und über den gesamten Zeitraum kumuliert veröffentlicht.

UPDATE Januar 2026: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten Runde erhielten nach Abschluss einen umfassenden Erlebnisbericht.


 

Warum ich nach sechs Wochen ‚Zufalls-Gesellschaft‘ nicht aufhören kann (und vielleicht auch gar nicht sollte). 

Nach sechs Wochen Experiment ‚Zufalls-Gesellschaft‘ stelle ich fest: Wenn wir die Masken der Professionalität und den Zwang zur Selbstdarstellung ablegen, entsteht ein ‚Dritter Raum‘. Ein kollektiver Gedankenteppich aus radikaler Subjektivität.

Wir haben erst an der Oberfläche gekratzt. Es ist Zeit, von der Beobachtung zur Vermessung überzugehen. Es wird präziser. Es wird strenger. Es wird befreiend.

Die Rückeroberung der eigenen Zeit hat gerade erst begonnen. Sind Sie bereit für die nächste Stufe der Vermessung? Tragen Sie sich einfach in den Verteiler ein:

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