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Journal

14 /05 /2020

Zurück zur Präsenzveranstaltung?

Präsenzveranstaltungen werden Orte, an denen wir uns inspirieren und austauschen wollen.

Mit vermehrter Arbeit von zu Hause aus werden sich Veranstaltungen zu hybriden Anlässen hin entwickeln. Mit konzentrierter, virtueller Vorarbeit und Präsenzanlässen, die noch mehr als bisher zur Orte für Austausch, Community und Kultur werden. Drinnen oder draußen.

An dieser Vorstellung werde ich weiter arbeiten.

Dabei greife ich auf über 20 Jahre Erfahrung des Designs und der Umsetzung aller Art von Veranstaltungen zurück. Spannend daran wird die Kombination von virtuell/Präsenz und

die Erschließung neuer Möglichkeitsräume.


08 /05 /2020

Was soll auf das weiße Blatt?

In dem Beitrag von Anja Förster auf LinkedIn geht es nicht um das Telefax.

Dies ist nur ein bildliche Darstellung des Gedankens.

Den Unterschied darüber aufzuzeigen, wie schwer es fällt, etwas loszulassen.

Und wieviel leichter, etwas hinzuzufügen.

Besonders leicht zu denken fällt es mir beim Gehen, draußen, in der Natur. Mein Kopf braucht die Luft, die Gerüche, die Farben. Mein weißes Blatt habe ich heute kurzerhand mit nach draußen genommen. Ich bin gespannt, was ich hinzufügen werde.


06 /03 /2020

Remote Work - ist gerade sehr angesagt

Mischt sich bei mir mit den Erinnerungen, dass ich bereits vor über 20 Jahren in das Thema eingestiegen bin: Beitrag https://lnkd.in/dSS_KuZ

  • Als Teilnehmerin des EU-Projekts (ADAPT): "Virtuelles Netzwerkmanagement in KMU (VKN)" (1997/1998): Seite 7 (Link Beitrag)
  • Als Unternehmerin bei der Organisation und Durchführung des II. ETI Kongresses (1998), Freiburg und Mitarbeit im Verein ETI European Telecoaching Institute: Seite 8 (Link Beitrag)

Das ETI war auch an meiner Messe "Schaufenster Unternehmerinnen" in der Region mit von der Partie (Seite 9, Link Beitrag), wie auch die Telekom mit dem Thema Videokonferenzen.

Mit dem Schaufenster Unternehmerinnen habe ich 1998 und 1999 Klein(st)Unternehmerinnen einen Plattform zur Präsentation ihrer Unternehmen geschaffen. Das Projekt wurde damals auch vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Jugend und Senioren im Bundeswettbewerb "Ideen gefragt – Frauen gefragt" ausgezeichnet!


03 /02 /2020

Wir.Gemeinsam.Vernetzt

Vernetzungskongress mit BarCamp 2020

 

Mit einer Delegation der Mitglieder der Fachkräfteallianz Südwest waren wir heute am Vernetzungskongress mit BarCamp 2020 im Haus der Wirtschaft. 

Eingladen zu dieser Begegnungsplattform für alle im Bereich Fachkräftesicherung landesweit, regional und lokal engagierten Akteure hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.

Eine intensive Veranstaltung mit einer Vielzahl von Beteiligungsmöglichkeiten. 

Ich habe als Projektgeberin im Format "Projektschmiede" (Design for wiser action) teilgenommen mit der Fragestellung, wie man es schafft, dass die verschiedenen thematischen Manager, Beratungsstellen, Koordinierungsstellen, etc., die sich innerhalb eines regionalen Territoriums u.a. auch mit dem Thema Fachkaeftesicherung befassen, gut und synergetisch zusammenarbeiten.

Ich war sehr überrascht, wie tief man mit diesem Format in relativ kurzer Zeit in eine Fragestellung eintauchen und vom Wissen der Teilnehmer profitieren kann. Die gewonnnen Erkenntnisse werde ich in der regionalen Arbeit der Fachkräfteallianz Südwest aber auch in der Arbeit mit und in Netzwerken einbringen.

Von der Veranstaltung mitgenommen habe ich für mich:

  • Alternative Hostingformate
  • Genuss, selbst mal wieder Teilnehmerin und nicht Gastgeberin/Organisatorin zu sein und diesen Blickwinkel einzunehmen
  • Bereitschaft der der Teilnehmer:innen, Erfahrungen und Wissen zum Wohle aller zu teilen
  • Walk the Talk: gesammelte Erfahrungen und Ideen vor Ort in meiner Arbeit weitergeben.

#FKAVernetzungskongress

Weiterführende Links zur Veranstaltung:

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Webseite
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau,
Pressemeldung
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau,
Facebookpost mit Fotos zum Anlass


19 /12 /2019

Haptisch analog oder digital?

Hier bin ich hoffnungslos altmodisch.

Und von Anfang an meiner Selbstständigkeit verschicke ich handgemachte Weihnachtskarten. Das fängt schon im Sommer an mit

  • der Suche nach einem Motiv, Auswahl und Gestaltung, einfarbig, mehrfarbig? Ist es für einen Linoldruck auch geeignet? Nicht alles, was mir gefällt, wirkt auch im Druck gut.
  • Dem Linolschnitt selbst. Wie schnell ist doch eine Druckplatte durch einen falschen Schnitt verhunzt. Bei Mehrfarbendruck die Herausforderung der Passung der unterschiedlichen Druckplatten.
  • Dem Druck der Karten: immer wieder spannend, wie jede eigen ist.

Und schließt mit dem Schreiben der Karten ab. Hier bin ich nochmals mit all den Personen, Projekten, Aufgaben in des vergangenen Jahres einzeln in Verbindung.

Ein stillvergnügte Weihnachtszeit und einen friedvollen, geruhsamen Jahreswechsel wünscht Gudrun Gempp


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