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Journal

22 /03 /2021

Keine zweite Wahl!!!

Heute haben wir gefeiert: 1 Jahr Facilitators Remote Café!!

Eine unglaubliche Zeit mit so vielen wertvollen Begegnungen, Austausch, Gedanken, Teilen, Hilfestellung und einfach Miteinandersein. Aus der ganzen Welt.

All diese unglaublichen Menschen hätte ich ohne diese Anlässe in meinem Leben vermutlich überhaupt nie kennengelernt.

Lasst uns doch die Halbsätze, mit denen viel zu oft virtuelle Treffen eingeleitet werden, wie
"leider nicht reell",
"leider nicht in Präsenz",
"leider nicht in echt"
etc. etc.

einfach nicht mehr sagen. Denn sie suggerieren ein jedes Mal, dass dieses Begegnungen nur Begegnungen zweiter Wahl sind.

Und das sind sie genau nicht!!

Ich möchte von Herzen danken:
Nadja Petranovskaja für diese großartige Idee und allen, mit denen ich meine Zeit montags verbringen darf:

Kirsten von MejerGesine Engelage-Meyer Thomas Krause Isabelle Hansen Dr. Birgitta Gabriel Andreas Fechner Daniela Gardini Rik Wagter Felix Handler (he / him) Benjamin Sung Ho Wenzel, MBA Pragya Taneja Sara Huang ??? ???????????????? Luisa Bergholz Simone Jo Moore Heinrich Schwendener Madlen Freudenberg Stefanie Zeep Ana Leça Umbelino Malgorzata Daniel Joerg Weisner Ute Nitschke Raquel Ark Nicola Askham Pilar Cabral Majerovi?, ACC, ECPC Astrid Varchmin

und so viele, viele mehr.

 


15 /03 /2021

Alles Quatsch?

Beim meinen virtuellen Streifzügen bin ich heute bei Internetquatsch hängen geblieben.

Das hört sich erst einmal nach jeder Menge Spaß an. Was es auch definitiv ist.

Aber es ist sehr viel mehr als das. Die einzelnen Beiträge auf der von Nele Hirsch kuratierten Seite sind ergänzt um Ideen und Anregungen für den Einsatz zum Lehren und Lernen. Sie eigenen sich darüber hinaus auch prima als gestaltende Elemente für Veranstaltungen, Meetings, und überhaupt…

kann man ja auch selbst und alleine eine ganze Menge Spaß haben und ganz nebenbei auch noch etwas dabei lernen.

Definitiv Vergnügen bereitete mir die Jackson Pollock Seite, auf der ich mich verweilte. 

Die Seite #Internetquatsch wird übrigens laufend ergänzt und lebt auch von Vorschlägen der Nutzer.

#Eventdesign #FieldNotes #Projektregie #Lernen #Lehren #ActionPainting #Kreativ

www.internetquatsch.de

 


10 /03 /2021

Man kann sie als zeitfressende Spielerei abtun

oder es auch so betrachten, dass die zur Zeit aufploppenden Apps Spielfelder sind, neue Formen des Austauschs auszuprobieren.

Die Einweg-Kamera-App "Dispo" zum Beispiel. Neben "Clubhouse" oder "Twitter Spaces" gerade sehr angesagt.

Die Lücke des Bedarfs nach unmittelbarem, persönlichen Austausch füllen diese Anwendungen. Für mich sind sie interessante Ansätze, Kommunikation neu zu denken.

Aber nicht nur im Bereich der Interaktion sondern auch in dem des Lernens und des Wissensaustauschs können solche Apps ein spannender Ansatz sein.

Nicht alles wird sich durchsetzen und bei einigen wird der Reiz des Neuen schnell verfliegen. Aber man sollte die Möglichkeiten nicht unterschätzen.

Dispo funktioniert wie eine Einwegkamera - Fotos nur in Echtzeit und nur über App, kein Funktionsumfang außer "knipsen", keine Filter. Erst am folgenden Tag ab 9.00 Uhr stehen sie zur Verfügung. Über "Fotorollen" können diese thematisch sortiert und offen oder geschlossenen Nutzergruppen gezeigt werden.

Und wie bei allen Apps gilt: mit Ruhe und Sorgfalt bei der installieren.

Ich werde mich mal auf der "Dispo-Spielwiese" herumtreiben.

Übrigens: Mein Handle auf Dispo, Clubhouse, Instagram, Twitter: @gudrun_g

#experimente #serendipity #fieldnotes #dieprojektregie #kommunikation #austausch


27 /02 /2021

In eigener Sache - also gewissermassen,

denn dieser Beitrag ist nicht von mir, sondern über mich.

Über mich persönlich, aber auch über die Situation von vielen Solo-Selbstständigen und Wissensarbeiter:innen in dieser Zeit.

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Regionalzeitungen ihren Blick auf viele unterschiedliche Unternehmens- und Erwerbsformen richten und auch hinschauen, wie es kleinen und Kleinstunternehmen geht und ihnen einen Raum und eine Stimme geben.

Ein großes Dankeschön an der Stelle an Ingmar Lorenz für das wertschätzende Gespräch und für diese großartige Verdichtung des Gesagten.

Bericht: Die Oberbadische, 27. Februar 2021

#Selbstständigkeit #SoloSelbstständig #Wissenarbeit #FreiArbeiten #Selbstbestimmung

 


25 /02 /2021

Auf Abstand gehen - zu mir selbst

Dritte Orte sind noch alle geschlossen.

Wobei der Begriff "Dritte Orte" ja bereits lange vor dieser Plage nicht mehr so richtig gepasst hat. "Dritte Orte" sind Orte des Ausgleichs zu Familie und Beruf. Am Ersten Ort wohnt man, am Zweiten Ort arbeitet man. Nur verschmilzt doch das Leben. Und das tut es schon eine ganze Weile.

Dritte Orte sind für mich nicht nur Orte, an denen man anderen Menschen begegnet - sondern auch Orte, um Abstand von sich selbst zu bekommen und sich dabei selbst wieder neu zu begegnen. Den Geist bereichern, die Seele füllen. Das müssen nicht notwendigerweise Orte voller Menschen sein.

Das herrliche Frühlingswetter federt den Mangel an Abstandsorten etwas ab. Bei meinem ausgiebigen Gang heute schnupperte ich ein wenig Schönheit und Architektur. Von außen - mit Abstand zu den Dingen und mir selbst. Passender, als ein Ort an dem Arbeiten und Leben neu gedacht wird, ging es nicht.

Bereichert komme ich wieder zurück an meinen Ersten Ort.

 

#DritterOrt #DritteOrte #ThirdPlaces #FirstPlace #dieprojektregie #fieldnotes


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