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Journal

16 /06 /2021

3Land – Grenzüberschreitender Lebens- und Arbeitsraum

An dieser Stelle treffen die drei Länder Deutschland, Frankreich und die Schweiz aufeinander. Mitten im Rhein.

Der Strukturwandel, der sich hier vollzieht und inzwischen deutlich sichtbar wird, schafft Platz für neue Nutzungen.

Dieser geschieht an Orten, wie z.B. dem grenzüberschreitenden Rheinpark - und dem grenzüberschreitenden Viertel - die durch das Projekt „Vis-à-vis“ am Fuße der Dreiländerbrücke / Passerelle des Trois Pays“ beidseits des Rheins entstehen.

Unglaublich, wie sich das Gesicht dieses Gebiets bereits verändert hat – und noch mehr verändern wird.

Begegnung, Austausch und Verweilen - diesseits und jenseits des Flussufers – und darüber hinaus Orte, die perfekt geeignet sind, remote zu arbeiten. Ganz im Sinne des „Grenzgängertums“, wie es Gerhard Jung in seinem Gedicht beschrieben hat.

3Land – eine trinationale Raumentwicklung – das aktuell größte trinationale Städtebauprojekts Europas.

Alle Informationen zum Gesamtvorhaben "3Land" und zum Projekt "Vis-à-vis"


21 /05 /2021

Tag des "xxx"

Es gibt so viele Thementage. Auf diese achte ich in der Regel nicht.

Heute morgen bin ich auf dieses wunderbare Interview mit Hektor Haarkötter: „Im Notizzettel kommt unser Denken zu sich“ im Philomagazin Verlag GmbH gestossen. Und habe danach gesehen, dass heute "Tag der Notizzettel" ist.

Notizzetteltag ist bei mir jeden Tag. Ich liebe Notizzettel und Notizbücher.

Die Feiertagslektüre ist deshalb auch schon "gesetzt".

Link zum Interview


#fieldnotes #serendipity #denken #schreiben #tagdernotizzettel #nationalmemoday


19 /05 /2021

Holz|weg, der

auf dem Holzweg sein/sich auf dem Holzweg befinden (mit einer Vorstellung, Meinung o. Ä. von etwas sehr irren; ein Holzweg endet vielfach im Wald, er ist keine Landstraße, die zu einem bestimmten Ziel führt)

Auf dieser Aufnahme ist ein Holzweg in seinem natürlich Habitat. Oft gesehen auf meinen Spaziergängen und heute auch mal festgehalten.

Bei der „Kopfarbeit“ befindet man sich ja öfters mal auf einem Holzweg. Um von da wieder weg zu kommen helfen mir ganz besonders:

  • Das Thema komplett beiseite zu legen
  • Mit den Händen etwas schaffen
  • Gespräche: Dialoge, Triaden, Austausch in Gruppen, sehr gerne mit loseren Netzwerkkontakten um auf frische Gedanken zu kommen
  • Absichtsloses gedankliches Streunen und Flanieren, virtuell
  • Und, ganz klar, draußen, mit viel Licht, Luft, atmen, schauen

Wobei wir wieder beim Holzweg wären, der zu keinem bestimmten Ziel führte.

Was machen Sie um einen Holzweg wieder zu verlassen?

 

Foto: Gudrun Gempp, 19. Mai 2021 beim absichtslosen Flanieren.

 


22 /04 /2021

Paula & Konsorten

Paula ist ein Schaf. Die Konsorten die Schafe der Herde von Wanderschäfer Sven de Vries aka #schafzwischtern.

Für mich ist Sven eines der richtig guten Beispiele dafür, wie Unternehmens-Kommunikation in und mit Sozialen Medien gestaltet werden kann. Schafzwitschern hat eine riesige Fangemeinde und ist in allen einschlägig bekannten Kanälen zu finden..

Im Sommer vergangenen Jahres startete er sein mächtiges Abenteuer: Wollprojekt #paulaswolle über Crowdfunding um die Wolle seiner Schafe selbst zu vermarkten und sich ein weiteres Standbein zu schaffen. Was danach passierte ist der helle Wahnsinn und war Storytelling pur. Denn die Geschichte hatte viele Höhen, einige Hürden und Rückschläge, die Sven allesamt laufend persönlich kommuniziert hat.

Gestern nun ist mein Wollpaket eingetroffen. Liebevoll verpackt und – kommunikationsstark mit einem Begleitbrief. Darin :
ein ausführliches Dankeschön, die Zusammenfassung des Traums von #paulaswolle, der Geschichte um die Färbung der Wolle, persönlicher Anleitungen zum Gebrauch und Pflege. Gleichzeitig ist er ein Anstoss für die Initiierung einer weitere Community der Stricker:innen und Schilderung, wie es weiter gehen könnte.

Ich bin gespannt, was ich mit meiner Wolle stricken werde und wo ich das Label „Handgemacht aus dem ersten eigenen Garn der Wanderschäferei“ aufnähen werde.


30 /03 /2021

Arbeits-Ge[h]-Spräche

Eine der schönsten Zeit im Jahr - alles erblüht, Farben, wohin man sieht und um meine Leidenschaft für das Gehen mit meiner Arbeit zu verbinden. "Walk & Talk" wie es so schön heißt.

Als Arbeits-Ge[]spräche zu zweit, in Präsenz hier im Markgräflerland -oder aber wunderbar in einer Gruppe - virtuell.
Gehen, an einem Ort, wo es gerade passt und in seinem eigenen Tempo und doch gleichzeitig im Gespräch mit anderen sein.

Weitblick statt Bildschirmkachel.

Herkömmlich würde man umständlich eine "Telefonkonferenz" aufsetzen. Warum das Ganze nicht eine Idee intelligenter lösen?

Mit der App "Spot" können alle Gehenden einfach zusammengespannt werden, Notizen sind möglich und können am Ende mit allen geteilt werden. Die Technologie soll so gestaltet sein, dass nur die Stimme erkannt wird und Hintergrundgeräusche ausgeblendet werden.

Das Ganze ist noch Beta. Ich habe es geschafft, einen Test-Zugang zu erhalten.

Wer hat Lust, mitzugehen und die Anwendung einem ersten Praxistest zu unterziehen? Ich würde das gerne mit einer kleinen Gruppe von 3 bis 5 Personen mal ausprobieren:

Morgen, Mittwoch, 31. März 2021 - 16.00 Uhr.

Bei Interesse bitte E-Mail-Adresse schicken, damit ich den Zugang übermitteln kann.

 

Mehr zur Anwendung unter: www.meetwithspot.com

#meetwithspot #walkandtalk #fieldnotes #projektregie


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